Mittwoch, 29. April 2015

Der Weg am Cruz de Ferro vorbei nach Molinaseca

 Nach der Aufregung gestern und dem unfreiwilligen Ruhetag, kam heute meine Angst und Leidens -Gedächnis Strecke von 2008,damals war das der zweite Teil einer 42 km langen Etappe, die mich in Qualen den Weg runter nach Molinasecca geführt hatte. Die Tücke damals in der Strecke lag daran, dass sie zu Lang war, es den ganzen Tag regnete und und mein frisch operiertes Knie noch nicht fit für diese Strecke war.
Welch eine Wohltat dieses Mal.  Es es war zwar Sch... kalt aber es regnete nicht und am Ende kam endlich die Sonne heraus.Helmut und ich genossen die Landschaft in vollen Zügen. Es war unbeschreiblich,was hab ich nur 2008 alles verpasst! Anstatt dem Blick aufgrund des Regens gesenkt könnten wir den Blick schweifen lassen und die Landschaft in uns aufsaugen. Der Weg war steinig, glatt und saugefährlich. Ein Drittel des Weges ging nur steil nach unten.kein Wunder, dass dieser Weg  2008 im Regen kein Vergnügen war, denn wir sind eigentlich nur in Sturtzbächen gelaufen.
Endlich hatten wir auch am Nachmittag Zeit genug den Ort hier zu genießen und schön in der Sonne am Ufer des Flusses ein Bier zu trinken. Natürlich wieder zusammen mit Paul-Hans,er hat sich noch schönen müssen und ist mit dem Taxi vorgefahren, und hatte schon Quartier für uns gemacht.Morgen laufen wir wieder zu dritt. Das ist auch gut so. Freuen wir uns auf die nächste Etappe






Astorga am 28.04.2014

hallo Freunde hallo Blog Leser, wohlgemuth sind wir aus der Herberge in Astorga gestartet aber nur knapp 1 km hinter Astorga machte mein Fuß knack und ich hatte das Gefühl das ich wirklich einen durchgetretenen Fuß hatte .Ich verspürte einen heftigen Schmerz. Alexander und ich sind dann zurück zum Centro de Salutd gegangen eine wunderschöne große Poliklinik .nach Erledigung der Formalitäten wurde ich untersucht und geröntgt,weil die Ärztin  auch einen Bruch vermutete. Gott sei es gedankt , wem auch sonst, mein Fuß ist nicht gebrochen. Ich habe nun zwei Tage Ruhe vorordnet bekommen. Helmut haben wir dann auf die Pilgerschaft geschickt,Alexander und ich sind mit einer Taxe nach Rabanal de Camino gefahren. Nachdem Helmut wieder zu uns gestoßen war haben wir in einer sehr schönen Herberge ein Zimmer genommen. Am Nachmittag haben wir noch leckeren Schokoladenkuchen gegessen und uns eine gute Tasse Kaffee gegönnt. Um 19:00 Uhr war in dem kleinen Kloster der Missions Benediktiner von Sankt Ottilien ein Abendgebet,mit gregorianischen Gesängenan  dem wir teilgenommen haben. Dann.  haben wir zu Abend gegessen mit zwei Franzosen und noch einem deutschen Pilger aus Regensburg. Nach dem Abendessen sind Alexander und ich noch einmal in die Kirche gegangen um das Nachtgebet der Mönche mit zu erleben.Trotz anfänglicher Sorgen war es dann doch noch ein schöner Tag und meinem Fuß geht es auch schon wieder besser.

Montag, 27. April 2015

2 Etappe

Hallo nach Deutschland, heute sind wir gut 30 km nach Astorga gelaufen. Der Weg war ziemlich eintönig und führte zeitweise entlang einer viel befahrenen Landstraße. Wir sind aber gut und glücklich und ohne Regen in Astorga. Wir werden uns am Nachmittag noch die Kathedrale und den Bischofspalast von Gaudi noch etwas näher anschauen.Zu gestern ist noch nach zu tragen,das wir als wie aus Leon heraus waren,haben wir noch die Kirche Virgen  de Camino besucht, die Jungfrau ist die Patronin von Leon , auch war in Villar de Mazarife eine große Beerdigung, mit Allen drum und dran.
Am Abend gab es in der Herberge das berühmte Pilgermenue, war haben mit 7  Nationalitäten   am Tisch gesessen, war recht interessant .
Liebe Grüße die Jakobspilger aus Astorga.

Sonntag, 26. April 2015

1 Etappe ab Leon nach Villar de Mazatife

hallo Ihr Lieben in Deutschland, heute haben wir die erste Etappe von Leon nach Santiago de Compostela gut geschafft ,wir sind gut 20 km gelaufen ,der wolkenreiche Himmel drohte uns immer aber wir sind trockenen Fußes in Villar de  Mazarife angekommen.nun sind es nur noch 296 km bis Santiago.Wir haben ein schönes Zimmer in einer kleinen Herberge gefunden und lassen den Nachmittag langsam auf uns zukommen. Wir wünschen euch auch noch einen schönen Sonntagnachmittag und grüßen euch ganz herzlich vom Jakobsweg.